Über mich

Ich bin Jens.
Und ich bin das Bindeglied.

Zwischen dir, der seinen Betrieb kennt, und einer Technik, die ihn nicht kennt. Du redest mit mir in deiner Sprache — ich übertrage es in etwas, das läuft.

Kurzfassung

Zwei Rollen, die sich ergänzen

Hauptberuflich bin ich IT-Architekt. Das heisst: Ich denke über ganze Systemlandschaften nach — welches System spricht mit welchem, wo laufen Daten zusammen, was passiert, wenn irgendwo etwas ausgetauscht wird. Nicht einzelne Programme, sondern das Gefüge dahinter.

Nebenberuflich betreibe ich VibeTecture, ein Kleingewerbe. Hier bringe ich dasselbe Denken in kleinere Betriebe, die sich eine eigene IT-Abteilung nicht leisten — und ein grosses Systemhaus erst recht nicht.

Dass ich das nebenberuflich mache, hat für dich einen angenehmen Nebeneffekt: Ich muss dir nichts verkaufen. Wenn sich ein Projekt für dich nicht lohnt, sage ich das, ohne dabei an meine Miete zu denken.

Die Grundüberzeugung

KI ist ein Werkzeug.
Kein Gesprächspartner für deinen Betrieb.

Es gibt gerade zwei Angebote am Markt, und beide greifen zu kurz.

Das eine: ein grosses Haus, das ein Projekt aufsetzt, monatelang verschwindet und am Ende etwas liefert, das nicht so ganz passt — weil zwischen dir und den Leuten, die es gebaut haben, drei Schichten Projektorganisation lagen.

Das andere: „Nimm doch KI." Ein Werkzeug also, das nichts über deinen Betrieb weiss, keine Rückfragen stellt und nicht merkt, wenn es dich missverstanden hat. Wer damit allein gelassen wird, kämpft.

Ich arbeite selbst intensiv mit KI — das ist der Grund, warum ich schnell und günstig bin. Aber zwischen dir und der Technik steht ein Mensch, der beide Seiten versteht. Du musst nur erklären können, wie bei euch gearbeitet wird. Das Übersetzen ist mein Teil.

Berufskrankheit

Der Reflex hört bei mir nicht am Feierabend auf

„Warum mache ich das eigentlich jedes Mal von Hand?" — dieser Gedanke schaltet sich bei mir nicht ab, wenn ich den Rechner zuklappe.

Beispiel gefällig? Ich sammle Sammelkarten. Um eine Sammlung zu erfassen, nimmt man jede Karte in die Hand, liest Name, Ausgabe und Nummer ab und tippt sie ein. Ein paar hundert Karten, ein verlorener Abend.

Also habe ich mir ein Werkzeug gebaut, das die Karten fotografiert, die Angaben ausliest, gegen eine Kartendatenbank prüft und in eine Tabelle schreibt. Über 160 Karten liefen darüber.

Hat das jemand gebraucht? Nein. Bin ich deshalb ein Nerd? Ganz sicher. Na und.

Der Punkt dahinter

Ich verkaufe dir nicht einen Blick für wiederkehrende Handarbeit, den ich mir für Kundentermine aufsetze. Ich habe ihn ohnehin — bei Stundenzetteln genauso wie bei Spielkarten.

Wer so tickt, findet diese Stellen auch in deinem Betrieb. Meistens an Orten, an denen ihr sie längst nicht mehr seht, weil „das haben wir immer schon so gemacht".

Das Kartenprojekt im Detail →

Wie ich arbeite

Drei Dinge, die mir wichtig sind

Auf Augenhöhe

Wir duzen uns, sofern dir das recht ist. Ich rede nicht in Fachbegriffen, wenn es auch einfacher geht — und wenn ich einen brauche, erkläre ich ihn. Du sollst verstehen, wofür du bezahlst.

Transparent

Du siehst den Stand jederzeit, nicht erst am Ende. Das ist kein Marketingversprechen, sondern eingebaut: Zu jedem Projekt gibt es einen Link, über den du live mitschaust.

Ehrlich, auch wenn es kostet

Wenn sich etwas nicht lohnt, sage ich das. Wenn ein Auftrag nicht zu mir passt, sage ich das auch. Ein unzufriedener Kunde ist teurer als ein Auftrag, den ich nicht angenommen habe.

Genug über mich. Erzähl mir von deinem Betrieb.

Der Automatisierungs-Check stellt dir ein paar Fragen zu eurem Alltag — keine Fachbegriffe, kein Ergebnis-Automat. Ich schaue mir deine Antworten selbst an, bevor wir reden.